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01. März 2012  

LINKE fordert Schutzschirm für die Beschäftigten bei Schlecker um Massenentlassungen zu verhindern!

Jutta Krellmann, MdBJutta Krellmann, MdBNach der Verlautbarung des Insolvenzverwalter will Schlecker die Hälfte seiner 6000 Filialen schließen. Bis zu 16.000 Beschäftigte sollen ihren Arbeitsplatz verlieren und 3.000 Filialen geschlossen werden.

Die Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Linken im Bundestag zeigte sich entsetzt:

„Die Dimensionen des Kahlschlages bei Schlecker ist ein Katalog der Grausamkeiten, der für die Beschäftigten schlimmer kaum ausfallen konnte. Nicht nur für die 16.000 von Entlassungen betroffenen Mitarbeiter – vor allem Frauen – bedeutet das katastrophale und dramatische Konsequenzen. Aber auch für Niedersachsen insgesamt wird dies bittere Auswirkungen haben. Schlecker ist gerade auf dem flachen Land und in kleinen Kommunen oft die einzige wohnortnahe Versorgung für den täglichen Bedarf.“

Jutta Krellmann fordert: „Die Politik muss jetzt schnell Handeln und staatliche Bürgschaften und Kredite bereitstellen. Wir brauchen einen Schutzschirm für die Kolleginnen und Kollegen, um die Arbeitsplätze unter den Bedingungen des jetzigen Tarifvertrages zu erhalten.“


 

 

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