betrieb&gewerkschaft

09. Februar 2011  

DIE LINKE erklärt sich solidarisch mit Alstom-Beschäftigten – Weisser-Roelle: „Mitbestimmung muss gestärkt werden, um Arbeitsplätze zu schützen“

Ursula Weisser-Roelle in SalzgitterUrsula Weisser-Roelle in SalzgitterDIE LINKE im Landtag erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten des Bahntechnik-Herstellers Alstom, die um den Erhalt von 2.800 Arbeitsplätzen am Standort Salzgitter kämpfen. Die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion forderte Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) auf, sich für die Interessen der Beschäftigten einzusetzen: Der Alstom-Geschäftsleitung geht es um den Profit: Um die Gewinne zu steigern, soll dort produziert werden, wo die Löhne noch niedriger sind und die Arbeitsbedingungen noch schlechter. Da sind die aktuellen Auslastungsprobleme ein willkommener Anlass, um qualifizierte Arbeitsplätze zu vernichten.“ Seit März vergangenen Jahres bemühe sich der Betriebsrat um eine Vereinbarung zur Standortsicherung, scheiterte jedoch stets an der Verweigerungshaltung des französischen Mutterkonzerns.

Weisser-Roelle erklärte, DIE LINKE unterstütze den Aufruf zu einer Demonstration am 9.Februar in Salzgitter-Lebenstedt und werde sich an der Aktion gegen den geplanten Stellenabbau beteiligen. „Um solche Entwicklungen aber grundsätzlich zu verhindern, braucht es stärkere Mitbestimmungsrechte für Arbeitnehmer“, so Weisser-Roelle, die selbst vor Ort sein wird. „DIE LINKE fordert das seit langem.“

 

 

 

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