betrieb&gewerkschaft

13.05.2014 Klaus Ernst

LINKE begrüßt Beschluss des DGB zur Tarifeinheit

"Der DGB-Bundeskongress lehnte heute eine gesetzliche Regelung zur Tarifeinheit kategorisch ab. Dieser Beschluss der Delegierten ist sehr weise und wird von uns ausdrücklich begrüßt", so Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Beschluss des DGB-Bundeskongresses zur Tarifeinheit. "Es bestand die Gefahr, dass die Tarifeinheit mit einer Einschränkung des Streikrechts erkauft worden wäre. Das kann aber niemals im Interesse der Beschäftigten und der Gewerkschaften sein." Ernst weiter:

"Das Prinzip der Tarifeinheit ist gewerkschaftspolitisch sinnvoll, da es um Solidarität über verschiedene Berufsgruppen hinaus geht. Das muss aber politisch von den Gewerkschaften selbst durchgesetzt und geleistet werden. Die Überwindung der Tarifkonkurrenz ist nicht Aufgabe des Gesetzgebers.

Die Regierung kann die geplante Gesetzesänderung nun nicht mehr darüber legitimieren, dass sie mit Zustimmung des DGB erfolgt. Sollte die Arbeitsministerin dennoch an dem Vorhaben festhalten, kann sie sich politisch nur noch auf die Arbeitgeber stützen."

+++ VORTRAGS- UND DISKUSSIONSVERANSTALTUNGEN +++

Die EU-Wahl und Europas radikale Rechte

12.04.2014 | Welche Gefahr droht Europa von rechts?

Die Frage ist berechtigt, denn die radikale Rechte hat hohe Erwartungen. Bei der Europawahl 2014 wollen aus zahlreichen Ländern unterschiedliche Parteien vom rechten Rand in das Europaparlament ziehen. Spätestens seit den Erfolgen der Front National in Frankreich ist klar, dass die radikale Rechte enormen Zulauf hat.

 

Vor den Europawahlen am 25. Mai bieten DGB Kreisverband Salzgitter und DGB Kreisverband Peine jeweils eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Andreas Speit an.

Salzgitter: 6. Mai, 18 Uhr

Peine: 8. Mai, 19 Uhr

 

Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter rufen auf, DIE LINKE zu wählen!

http://www.die-linke.de/wahlen/europawahlen-2014/wahlaufrufe/gewerkschafterinnen und gewerkschafter/

Mindestlohn: 8,50 Euro reichen nicht!Mindestlohn: 8,50 Euro reichen nicht!

Mindestlohn: 8,50 Euro reichen nicht!

Der Bundestag diskutierte am Freitag den Antrag, in dem DIE LINKE die Einführung eines Mindestlohns in Höhe von 10 Euro pro Stunde fordert. "Weil der Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro bis zum Jahr 2018 zudem eingefroren bleibt, wird er spätestens dann für Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Armutsfalle", warnt Klaus Ernst vor den Plänen von CDU/CSU und SPD. Rede lesen

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