betrieb&gewerkschaft

06. August 2013   betrieb&gewerkschaft

Mindestlohn

Klaus ErnstKlaus Ernst

Gute Arbeit ist nicht nur Gerechtigkeitsfrage

Sind die Deutschen gut durch die Krise gekommen? Die Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur könnten das vermuten lassen. Doch 24 Prozent der Beschäftigten sind Geringverdiener, 1,2 Millionen Menschen müssen aufstocken. Das gefährdet auch die deutsche Wirtschaft, sagt Klaus Ernst im Interview der Woche.

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26. Juni 2013   betrieb&gewerkschaft

Lohndumping

Michael Sommer und Klaus Ernst bei einer Kundgebung für Mindestlohn...Michael Sommer und Klaus Ernst bei einer Kundgebung für Mindestlohn...

»Gleiche Arbeit - Gleiches Geld« endlich durchsetzen

Der Arbeitsmarkt ist im vergangenen Jahrzehnt aus den Fugen geraten. Immer mehr Menschen arbeiten im Niedriglohnbereich. Der Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen ist allgegenwärtig. Arbeitsplätze verkommen zu Ramschware. Klaus Ernst zeigt, wie Missbrauch verhindert und der Kampf gegen Lohndumping gewonnen werden kann. Endlich gleiches Geld für gleiche Arbeit, fordert DIE LINKE per Antrag.

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11. Juni 2013   betrieb&gewerkschaft

Blockupy 2013

Euro-Krise: Millionärsteuer jetzt!

Euro-Krise: Millionärsteuer jetzt!Euro-Krise: Millionärsteuer jetzt!
Demonstration am 29. September 2012 in Frankfurt am Main

Update: Informationen zu den Blockupy-Aktionstagen 2013 in Frankfurt am Main hier.

Tausende Menschen protestierten am 14. November 2012 europaweit gegen die Krisenpolitik ihrer Regierungen. In Griechenland, Spanien, Portugal oder Italien sind die Auswirkungen der Krise längst deutlich spürbar: Steigende Arbeitslosenzahlen, wachsende Armut und verheerende Kürzungen im Sozialbereich. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich auch in Deutschland die Folgen dieser Krisenpolitik bemerkbar machen. Dennoch ist eine Abkehr von der rigiden Sparpolitik, unter der die Bevölkerung leidet, hin zu einer Politik, die die wirklichen Versursacher der Krise zur Verantwortung zieht, nicht in Sicht. Statt Hilfsmaßnahmen für die betroffenen Menschen zu beschließen, gelten die sogenannten "Rettungsmaßnahmen" lediglich den Finanzmärkten.

DIE LINKE fordert einen umgehenden Politikwechsel hin zu einer Politik für die Menschen statt für Banken. Wir fordern:

  • die Einführung einer Millionärsteuer und einer einmaligen Vermögensabgabe zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte;
  • ein umfassendes europaweites Konjunkturprogramm statt Bankenrettung und Sparpakete;
  • Bankenregulierung, die Gründung einer Europäischen Bank für öffentliche Anleihen und die Auflage von Euro-Bonds sowie einer europaweiten Finanztransaktionssteuer;
  • Einführung eines Gesetzlichen Mindestlohns von 10 Euro und Anhebung der Hartz IV Regelsätze auf 500 Euro.
30. April 2013   betrieb&gewerkschaft

10 Prozent mehr Lohn bis 2017 ist das Ziel

»Zehn Prozent mehr Lohn bis 2017 ist das Ziel«»Zehn Prozent mehr Lohn bis 2017 ist das Ziel«

Bernd Riexinger und Klaus Ernst haben heute ein 5-Punkte-Programm vorgestellt, mit dem DIE LINKE bestehende Lohnbremsen im Arbeits- und Sozialrecht lösen will. Das Ziel des Programms ist eine Steigerung der Reallöhne um zehn Prozent bis zum Jahr 2017. Hauptforderungen des Programms sind neben der Einführung eines Mindestlohnes von zehn Euro Beschränkungen bei Leiharbeit, Befristung und Minijobs.

Mediathek: Statement als Audio und Video (Youtube)
Download: Lohnoffensive der LINKEN (pdf-Datei, ca 560 kB)

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