Region Salzgitter

13. Februar 2015   Region Salzgitter

stoppt Rassismus

12. September 2014   Region Salzgitter

12.09.2014: Warnstreik Klinikum Salzgitter

Solidaritätsadresse

Liebe Kolleginnen und Kollegen des Klinikums Salzgitter,

Im Namen des Kreisverbands der LINKEN Salzgitter übermittle ich Euch solidarische Grüße anlässlich Eurer heutigen Streikaktion. Wir unterstützen nachdrücklich Eure Haltung und Eure Forderungen.

Zum Einen: Die Ergebnisse der Tarifverhandlungen sind das Mindeste, was Euch für Eure Arbeit zusteht. Es ist, vorsichtig ausgedrückt, schwer zu begreifen, warum hierzulande Menschen, die sich in sozialen Berufen mit viel Engagement und Kompetenz um Menschen kümmern, so deutlich weniger verdienen, als jene, die Computer programmieren oder Autos bauen.

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05. Mai 2014   Region Salzgitter

1.Mai 2014

Bilder vom 01. Mai 2014


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10. Dezember 2012   Region Salzgitter

- Armut-

In gleicher Angelegenheit ist Dorothèe Menzner am 21. 12. in Salzgitter unterwegs.

Nähere Informationen folgen.

30. März 2012   Region Salzgitter

DIE LINKE: Landesregierung Schuld am Scheitern einer Transfergesellschaft für Schlecker-Beschäftigte – Bode hat Ablehnungslawine losgetreten

Ursula Weisser-Roelle, MdLUrsula Weisser-Roelle, MdLNach Ansicht der Fraktion DIE LINKE im Landtag hat die niedersächsische Landesregierung Schuld am Scheitern einer Auffanggesellschaft für 11.000 Schlecker-Beschäftigte. „Die Landesregierung hat die Ablehnungslawine der schwarz-gelben Landesregierungen losgetreten.

Ihre Weigerung, eine Landesbürgschaft in Höhe von rund sieben Millionen Euro zu übernehmen, war der Anfang vom Ende des Ringens um eine Transfergesellschaft“, sagte Ursula Weisser-Roelle, die stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion. Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) habe dabei nicht die Interessen der Schlecker-Frauen im Blick gehabt, sondern habe nach der marktradikalen Maxime seiner Partei gehandelt. „Ministerpräsident David McAllister hat seinen Wirtschaftsminister bei dieser Politik der sozialen Kälte walten lassen. Auch ihn hat es nicht geschert, dass 11.000 Frauen noch in dieser Woche ihre Kündigung vom Schlecker-Insolvenzverwalter erhalten werden.“ Die Landesregierung habe mit ihrer Vorgehensweise die in der vergangenen Woche von allen Fraktionen getragene Landtagsresolution zur Rettung der Schlecker-Beschäftigten ignoriert. „Sie hat das Parlament missachtet“, betonte Weisser-Roelle.

30. März 2012   Region Salzgitter

Ausbeutung durch Leiharbeit verbieten

Jutta Krellmann, MdBJutta Krellmann, MdB"Die Bundesregierung hat sich der Leiharbeits-Lobby lange genug angedient. Lohndumping und die Spaltung der Belegschaften mittels Leiharbeit müssen endlich gesetzlich verboten werden. Das ist nicht zuletzt ein Gebot der Menschenwürde", fordert Jutta Krellmann angesichts einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), der zufolge Leiharbeitskräfte bis zu 50 Prozent weniger verdienen als Stammarbeitskräfte im gleichen Unternehmen. Die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit und Mitbestimmung weiter:

"Es gehört zu den größten Ungerechtigkeiten unserer Arbeitswelt, dass Leiharbeitskräfte bei gleicher Qualifikation und gleicher Tätigkeit immer noch schlechter bezahlt werden dürfen als das vergleichbare Stammpersonal, ohne dass die Politik entschiedene Schritte dagegen unternimmt. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen eiert seit Beginn der Legislaturperiode herum und scheut die dringend notwendige gesetzliche Regulierung dieses Wild-West-Kapitalismus wie der Teufel das Weihwasser. Ihre wohlklingenden Absichtsbekundungen sind an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten.

DIE LINKE fordert ein gesetzliches Verbot der Leiharbeit. Nur so kann der Spaltung der Belegschaften wirksam begegnet, nur so können Bedingungen für gute und angstfreie Arbeit geschaffen werden. Wir werden jede Initiative im Bundestag unterstützen, die geeignet ist, dem Treiben der Leiharbeitsunternehmen Einhalt zu gebietet. Die von der LINKEN seit langem geforderte Durchsetzung des Equal-Pay-Prinzips wäre ein erster wichtiger Schritt auf diesem Weg."

23. März 2012   Region Salzgitter

Wir geben Gorleben den Rest!

Seit fast Jahren tagt der Parlamentarische Untersuchungsausschuss Gorleben. Die Obfrau der Linksfraktion, Dorothée Menzner, wird zusammen mit Kolleginnen und Kollegen über die Ergebnisse berichten. Zur Geologie des Standortes Gorleben und zum Auswahlverfahren wird der Geologe Dr. Detlef Appel Rede und Antwort stehen. 


Diese Themen erwarten Sie:

  • Warum hat Angela Merkel zu Gorleben gelogen?
  • Welche Lügen und Intrigen wurden durch die Arbeit im Untersuchungsausschuss bisher aufgedeckt?
  • Warum muss man Gorleben jetzt als Endlagerstandort komplett aufgeben?
  • Welche Position hat DIE LINKE zu Röttgens aktueller Endlagersuche?
  • Warum bringt die >vorläufige Sicherheitsanalyse< keine Sicherheit?
Salzgitter am Donnerstag, den 12. April ab 18:00 Uhr:
Im Gewerkschaftshaus, Chemnitzer-Straße 33, 38226 Salzgitter-Lebenstedt

Alle mit Mit Dorothée Menzner, Dr. Detlef Appel, der Bundestagsabgeordneten Johanna Voß und dem Landtagsabgeordneten Kurt Herzog.


 

 

DIE LINKE Salzgitter

 

38226 Salzgitter, Berliner Str. 49

Tel.: 05341 - 790 56 50

Bürozeiten:
Di.  16:00 - 18:00
Do. 16:00 - 18:00

 

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