Region Salzgitter

Auch das Wetter konnte unsere Motivation nicht bremsen. Wir haben mit 1,5h geplant, hatten aber schon nach 15 Minuten alle roten Nelken verteilt.

Trotz des Wetters haben wir doch einige interessierte Menschen gefunden mit denen wir über uns und den
Frauen*kampftag reden konnten!

So kann es weiter gehen!

Übergabe der Fahrkarten durch die BündnispartnerÜbergabe der Fahrkarten durch die BündnispartnerVetreter/innen des Veranstalterbündnisses des Festes „Respekt - unser Fest für Weltoffenheit und Toleranz" übergaben am Montag, den 08.02.2016 den Erlös einer Spendensammlung an Mitarbeiter der Stadt Salzgitter ,die u. a. die Hilfsangebote koordinieren. Für die mehr als 770,- Euro wurden Busfahrscheine gekauft, um einen Beitrag für die Verbesserung der Mobilität der Asylsuchenden zu leisten.

 

 

 

 

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zu den Plänen von Schacht KonradBundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zu den Plänen von Schacht Konrad

Am 19.01.2016 trafen sich trotz eisiger Temperaturen 1000 Menschen an der Kulturscheune in Salzgitter-Lebenstedt
um gegen das Endlager Schacht Konrad zu demonstrieren.

Anlass dafür war, dass Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sich in der Stadt Salzgitter über die geplante Einlagerung von schwach- und mittelradioaktive Abfälle informierte. Anschließend habe die Bundesumweltministerin in der Kulturscheune zusammen mit Vertretern des Bündnis gegen Schacht Konrad diskutiert.

Förderturm von Schacht Konrad Foto: Seltrecht  / pixelio.deFörderturm von Schacht Konrad
Foto: Seltrecht / pixelio.de
18. Januar 2016 

„Gesicht zeigen – Konrad stoppen“. An dieser Demonstration am 19. Januar in Salzgitter aus Anlass des Besuchs der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks beteiligen sich auch die drei Bundestagsabgeordneten Pia Zimmermann, Jutta Krellmann und Hubertus Zdebel von der Fraktion DIE LINKE. Die AG Schacht Konrad, die IG Metall und andere rufen zu der Aktion auf.

„Das geplante Atommülllager im Schacht Konrad muss auf den Prüftisch,“ erklärt Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Fraktion, der erst vor wenigen Wochen als Mitglied der „Endlager-Kommission“ zu einem Gespräch mit dem Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) in Salzgitter zu Gast war. „Aus dem Desaster im Atommülllager ASSE II müssen die Konsequenzen gezogen werden und u.a. die Rückholbarkeit der Atomabfälle muss für den Schacht Konrad vorgesehen werden, was derzeit nicht der Fall ist. Eine Erweiterung der Einlagerungsmenge, wie sie nach der Vorlage des Atommüllplans der Bundesregierung, dem so genannten ‚Nationalen Entsorgungsprogramm‘, im August derzeit nicht ausgeschlossen ist, darf es nicht geben. Die ‚Endlager-Kommission‘ muss hier ein klares Signal setzen.“

 

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