Region Salzgitter

18. Januar 2016   Region Salzgitter

1000 Menschen nahmen an der Demo „Konrad stoppen" teil

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zu den Plänen von Schacht KonradBundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zu den Plänen von Schacht Konrad

Am 19.01.2016 trafen sich trotz eisiger Temperaturen 1000 Menschen an der Kulturscheune in Salzgitter-Lebenstedt
um gegen das Endlager Schacht Konrad zu demonstrieren.

Anlass dafür war, dass Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sich in der Stadt Salzgitter über die geplante Einlagerung von schwach- und mittelradioaktive Abfälle informierte. Anschließend habe die Bundesumweltministerin in der Kulturscheune zusammen mit Vertretern des Bündnis gegen Schacht Konrad diskutiert.

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18. Januar 2016   Region Salzgitter

„Gesicht zeigen – Konrad stoppen“ – Bundestagsabgeordnete der LINKEN fordern Neustart.

Förderturm von Schacht Konrad Foto: Seltrecht  / pixelio.deFörderturm von Schacht Konrad
Foto: Seltrecht / pixelio.de
18. Januar 2016 

„Gesicht zeigen – Konrad stoppen“. An dieser Demonstration am 19. Januar in Salzgitter aus Anlass des Besuchs der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks beteiligen sich auch die drei Bundestagsabgeordneten Pia Zimmermann, Jutta Krellmann und Hubertus Zdebel von der Fraktion DIE LINKE. Die AG Schacht Konrad, die IG Metall und andere rufen zu der Aktion auf.

„Das geplante Atommülllager im Schacht Konrad muss auf den Prüftisch,“ erklärt Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Fraktion, der erst vor wenigen Wochen als Mitglied der „Endlager-Kommission“ zu einem Gespräch mit dem Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) in Salzgitter zu Gast war. „Aus dem Desaster im Atommülllager ASSE II müssen die Konsequenzen gezogen werden und u.a. die Rückholbarkeit der Atomabfälle muss für den Schacht Konrad vorgesehen werden, was derzeit nicht der Fall ist. Eine Erweiterung der Einlagerungsmenge, wie sie nach der Vorlage des Atommüllplans der Bundesregierung, dem so genannten ‚Nationalen Entsorgungsprogramm‘, im August derzeit nicht ausgeschlossen ist, darf es nicht geben. Die ‚Endlager-Kommission‘ muss hier ein klares Signal setzen.“

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10. November 2015   Region Salzgitter

Infoveranstaltungen der Stadt Salzgitter über zweite IGS

Noch bis zum Freitag, 20. November, findet eine Umfrage unter den Eltern von schulpflichtigen Kindern der Grundschuljahrgänge 1 bis 4 in Salzgitter statt.

 

Es soll dabei herausgefunden werden, ob wirklich Interesse an der Gründung einer zweiten Integrierten Gesamtschule (IGS) in Salzgitter-Bad besteht.

Wer mehr über die Errichtung einer solchen IGS beziehungsweise deren Auswirkung erfahren will, erfährt dies in zwei öffentlichen Informationsveranstaltungen: am Mittwoch, 11. November, in der Aula des Gymnasiums Salzgitter-Bad und am Mittwoch, 18. November, in der Aula der Realschule in Gebhardshagen. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr.

 

Quelle: Stadt Salzgitter

Weitere Informationen zum Thema von der Stadt Salzgitter

02. November 2015   Region Salzgitter

Ja zur zweiten IGS in Salzgitter

 

Presseerklärung:
DIE LINKE Kreisverband Salzgitter zur zweiten Integrierten Gesamtschule.

 

Nach dem Ratsbeschluss zur Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in SZ-Bad zum Schulbeginn im August 2016 erfolgt nun ab Anfang November eine Elternbefragung. Es werden Eltern mit Kindern in den Grundschulklassen 1 bis 4 befragt.

Die Einrichtung einer zweiten IGS in Salzgitter ist überfällig. In den letzten Jahren sind die Schülerzahlen in SZ-Bad an der Hauptschule um mehr als 60% und an der Realschule um mehr als 30% gesunken. Eltern haben in diese Schulformen immer weniger Vertrauen.

Integrierte Gesamtschulen dagegen erzielen bei Schulvergleichen fast immer vorderste Plätze.
Mit der Errichtung einer IGS kann der Schulstandort Salzgitter-Bad wieder zukunftsfähig aufgestellt werden.


Weitere Informationen

28. Oktober 2015   Region Salzgitter

Für eine zweite Integrierte Gesamtschule

Stärkung des Schulstandortes Salzgitter-Bad

 Der aktuelle Stand

Im September 2015 hat der Rat auf Antrag der Fraktionen von Linken und SPD beschlossen, den Start einer zweiten IGS in Salzgitter bereits auf Mitte 2016 festzulegen. Der Schulstandort Salzgitter-Bad soll mit einer Integrierten Gesamtschule (IGS) wieder gestärkt werden.
Zur Zeit ist eine erhöhte Schülerabwanderung von der Dr. Klaus-Schmidt-Hauptschule und von der Realschule festzustellen.

Die finanziellen Mittel für die notwendigen Umbaumaßnahmen sind seit dem Haushalts-beschluss vom Frühjahr 2015 vorhanden.


Die Schulen verteilen für eine Umfrage Fragebögen an Eltern mit Kindern an einer Grundschule.

Bitte werben Sie bei Eltern dafür, dass die Fragebögen ausgefüllt und bei der Schule wieder abgegeben werden.

 

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28. September 2015   Region Salzgitter

Ein Fest für Toleranz und Solidarität

Respekt2015Respekt - Unser Fest! Das Bündnis gegen Rechts hatte am Samstag den 26.09.2015 in die Wasserburg Gebhardshagen eingeladen, um mit einem bunten und fröhlichen Fest ein deutliches Zeichen zu setzen.

Das Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften und Verbänden hat mit einem interessanten Programm aus Musik, Informationen und Diskussionen zahlreiche Besucher angelockt.

Viele Musikgruppen traten auf, es gab Kinderaktionen, auch fürs Kulinarische war gesorgt.

Mit dabei waren:

 

• Thorsten Stelzner           • Töne Braunschweigs                • Black Sea Entertainment

• Pablo Ardouin                • Alevitische Folkloregruppe         • Tino Eisbrenner

 

Den Veranstaltern war es wichtig, einen unüberhörbaren Protest gegen die zunehmende Hetze und Gewalt gegen Flüchtlinge zu senden.

Begrüssung und Grußworte

 

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13. August 2015   Region Salzgitter

Allein Schacht Konrad soll 7,5 Milliarden Euro kosten

 

Ein Endlager für Atommüll ist schwer zu finden - und teuer. Die Bundesregierung hat am Mittwoch ein Nationales Entsorgungsprogramm beschlossen und listet darin erstmals Kosten auf: Allein 7,5 Milliarden Euro wird Schacht Konrad bis 2080 kosten. 

Für die Endlagerung schwach- und mittelradioaktiven Abfalls will die Bundesregierung auf eine Erweiterung des Schachts Konrad bei Salzgitter verzichten. Das Kabinett beschloss ein Nationales Entsorgungsprogramm. Daraus geht hervor, dass anfallender Müll, der über die bislang für Schacht Konrad bewilligten Mengen hinausgeht, bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Abfall berücksichtigt werden soll. In dieses Endlager könnten dann also beide Sorten Müll kommen. Bislang galt als gleichwertige Option, das Endlager im früheren Eisenerzbergwerk Schacht Konrad zu erweitern. Das hatte vor Ort zu Protesten geführt.

 

Weiterlesen (ZDF heute)

 

 

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