Überregional

06. Januar 2017   Überregional

Christoph Butterwegge im Gespräch mit Disput - Mitgliedermagazin DIE LINKE

Der Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten der Partei DIE LINKE, Prof. Dr. Christoph Butterwegge, im Gespräch mit Disput - unserem Mitgliedermagazin. Das Gespräch wurde am 13.12.2016 in Berlin aufgezeichnet.

Neben Frank-Walter Steinmeier (SPD) kandiert am 12. Februar 2017 auch Prof. Dr. Butterwegge für das Amt des Bundespräsidenten. Prof. Dr. Butterwegge ist ein renommierter Sozialwissenschaftler. Er war bis 2005 Mitglied der SPD und trat aus der Partei aufgrund der Agenda 2010 (Hartz IV-Gesetze) aus. Er ist kritisiert die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich und ist besorgt über die Gefahren des Rechtspopulismus. DIE LINKE nominierte den parteilosen Wissenschaftler und Vater zweier Kinder zu ihrem Präsidentschaftskandidaten als Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck.

24. März 2016   Überregional

Ostermärsche 2016

Abrüstung statt immer neuer Bundeswehreinsätze und immer neuer Waffen!

Ostermärsche 2016Ostermärsche 2016

DIE LINKE fordert: Die Bundeswehr muss aus allen Auslandseinsätzen zurückgeholt werden. DIE LINKE fordert ein Verbot aller Rüstungsexporte. DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, endlich das Vorgehen der Türkei in den kurdischen Gebieten deutlich zu kritisieren. - Es gibt genug Gründe, um an Ostern für Frieden und Abrüstung zu demonstrieren. DIE LINKE ruft zur Teilnahme an den Ostermärschen auf!

  • Parteivorstand: Aufruf zu den Ostermärschen 2016 (Beschluss vom 13. März 2016)
  • Download: Druckvorlage (DIN A5) mit dem Aufruf des Parteivorstandes zu den Ostermärschen 2016
  • Netzwerk Friedenskooperative: Alle Termine, Aktionen und Veranstaltungen zu den Ostermärschen 2016
15. März 2016   Überregional

Wir hatten uns mehr erhofft

Wir hatten uns mehr erhofftWir hatten uns mehr erhofft

Wir hatten uns mehr erhofft, sagte Katja Kipping, Parteivorsitzende der LINKEN, im Rahmen der die Pressekonferenz zum Ausgang der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz. Sie dankte den Wählerinnen und Wählern in allen drei Bundesländern und unterstrich, dass Deutschland einen gesellschaftlichen Rechtsruck erlebt. Sie bekräftige dabei, dass DIE LINKE ihre Grundüberzeugungen keinesfalls über Bord werfen werde. Bernd Riexinger, Vorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Gökay Akbulut, ebenfalls Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg, Wulf Gallert, Spitzenkandidat der LINKEN in Sachsen-Anhalt und Jochen Bülow, Spitzenkandidat der LINKEN in Rheinland-Pfalz, nahmen Stellung zu den Wahlergebnissen in ihren Bundesländern. Video

25. April 2015   Überregional

70. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus

Zum lesen des Flyers im PDF-Format bitte auf das Bild klicken

 

30. März 2012   Überregional

FDP ist Partei der sozialen Kälte

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Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, übt scharfe Kritik an der Blockade der FDP gegen eine Bürgschaft für eine Auffanggesellschaft für die Schlecker-Beschäftigten. Gesine Lötzsch erklärt:

"Das ist ein empörender Vorgang. Schuld trägt die FDP, die im marktradikalen Ideologiegefängnis gefangen ist. Die Partei, die früher liberal war, hat einen großen Schritt auf dem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit gemacht. Eine Partei, die aus dem Steuertopf Milliarden für Hoteliers und hunderte von Milliarden für Banken übrig hat, aber keinen Cent für die um ihren Job kämpfenden Schlecker-Frauen bewilligen will, ist überflüssig. Die FDP ist die Partei der sozialen Kälte. Man kann nur hoffen, dass die Wählerinnen und Wähler diesen Jobkillern an der Wahlurne die rote Karte zeigen."

23. März 2012   Überregional

Hibakusha. Film & Homepage

Zwei Wochen war Dorothée Menzner mit einem Team in Japan, um einen 55 minütigen Film zu drehen. Zwei Wochen Begegnungen mit Menschen, die aus reiner Profitgier, durch die Kumpanei von Politik und Atomlobby zu Opfern wurden. Zwei Wochen Gespräche, mit Menschen, die sich gegen die Atomkraft wehren und mit Expertinnen und Experten, die kein Blatt vor dem Mund nehmen, wenn sie die Ursache und die Schuldigen der Atomkatastrophe benennen. Eine Annäherung an ein Land, das mit Hiroshima und Nagasaki wie kein zweites unter nuklearen Katastrophen zu leiden hatte und trotzdem nicht die Finger von der Nutzung der Atomenergie lassen wollte: Japanische Atomkraftwerke. Für die Energieversorgung überflüssig, für die Option zum Bau einer Atombombe notwendig. Japan ein jahr nach Fukushima. Vieles ist im Fluß, doch der Nuklearkapitalismus bäumt sich auf.

Für diesen Film gibt es ab sofort eine eigene Homepage. Dort findet man eine Vorschau, die Termine für die Filmvorführungen und Materialien für die Werbung sowie Hinweise für die benötigte Technik und zur Organisation.


16. März 2012   Überregional

Öffentliche Arbeitgeber müssen besseres Angebot vorlegen

Jutta Krellmann, MdBJutta Krellmann, MdB"Die Arbeitgeber der öffentlichen Hand müssen jetzt schnell ihr Schmalspurangebot an die Gewerkschaft Verdi in der Tarifrunde im öffentlichen Dienst deutlich nachbessern und einen verhandlungsfähigen Vorschlag vorlegen", fordert die Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion DIE LINKE, Jutta Krellmann. Sie fährt fort:

"Das bisherige Angebot beinhaltet noch nicht einmal einen Inflationsausgleich. Angesichts der europäischen Krise, die sich auf die Exporte auswirkt, ist es dringend geboten, entsprechende Lohnerhöhungen durchzusetzen, um die Binnenkonjunktur anzukurbeln. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Krankenhäusern, Kitas, bei der Müllabfuhr oder der Verwaltung erledigen wichtige Arbeiten, die entsprechend wertgeschätzt werden müssen. Nur wer Geld in der Tasche hat, kann es auch ausgeben.

Bundesinnenminister Friedrich sollte seine Rolle als Provokateur aufgeben. Wenn er so weitermacht und die Tarifverhandlungen torpediert, so dass angemessene Lohnerhöhungen per Verhandlung nicht zu erreichen sind, sind weitere Streiks die notwendige Folge. Die Fraktion DIE LINKE unterstützt die Kolleginnen und Kollegen bei ihrem Kampf für einen gerechten Lohn."

 

 

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