14. März 2014  

Geldsegen für Rhön-Aktionäre

Aus der Salzgitter-Zeitung vom 14. 3. 2014

"Bad Neustadt. Der Verkauf eines Großteils seiner Kliniken an den Medizinkonzern Fresenius hat den Rhön-Klinikum-Gewinn belastet. Kosten für die Abwicklung der Milliardentransaktion und den Konzernumbau drückten das Ergebnis 2013, wie der Krankenhauskonzern mitteilte. Nach vorläufigen Zahlen sank der Überschuss unterm Strich um knapp 3 Prozent auf 90 Millionen Euro.

Den Aktionären winkt aus dem Verkauf allerdings ein stattlicher Geldsegen. Das Rhön-Management will der Hauptversammlung im Juni vorschlagen, rund 1,7 Milliarden Euro aus dem Verkauf der Kliniken an die Anteilseigner auszuschütten, hieß es in einer Präsentation für Analysten. Rhön hatte durch den Verkauf gut 3 Milliarden Euro kassiert."


Zu den verkauften Kliniken gehört auch unsere ehemalige in Salzgitter. Es wäre interessant zu erfahren, wie die Beschäftigten über den "Geldsegen für die Aktionäre" denken.

Mir fällt dazu nur die Antwort von Max Liebermann ein, als er in den 30-ern gefragt wurde, was er von den Nazis halte: "Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte".

 

 

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